Fastenbrechen

Auch heuer veranstalteten wir am Schuhmeierplatz wieder ein interreligiöses Fastenbrechen, diesmal am 14.6.2017:
Wie trafen uns zum gemeinasemen Essen mit muslimischem Gebetsruf zu Beginn. Als der ärgste Hunger gestillt war, berichtete meine muslimische Kollegin und mein serbisch-orthodoxer Kollege in Interviewform von der Bedeutung des Fastens und seiner speziellen Ausprägung in den beiden Religionen. Es stellte sich heraus, dass in der serbisch-orthodoxen Kirche Menschen, die das Fasten sehr ernst nehmen und umsetzen, mehr als die Hälfte des Jahres fasten.
Es war ein schöner besinnlicher und dennoch geselliger Abend.
(Elisabeth Thaler, Rel. röm.-kath.)
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Eine interreligiöse Reise nach Berlin

10 SchülerInnen der 5. Klassen des Gymnasiums Schuhmeierplatz in Wien  waren vom 24.5. – 27.5.  in Berlin.

Es waren 3 muslimische Schüler, 3 orthodoxe und 4 katholische SchülerInnen mit, meine muslimische Religionskollegin und ich (röm.-kath.).

Gemeinsam besichtigten wir die Sehitlik Moschee, waren bei der Ausstellung „cherchez la femme“ im jüdischen Museum, wo es um die Positionen zur Verhüllung von Kopf und Körper aus weiblicher Perspektive geht.

 

Während der langen Nacht der Religionen waren wir zuerst bei einem deutsch-muslimischen Verein, dann bei einem Gospelkonzert in Alt-Schöneberg und abschließend zum interreligiösen Abendgebet in der Marienkirche, einer Veranstaltung des House of One. Natürlich erkundeten wir auch das Pergamonmuseum.

 

 

 

 

 

An Sightseeing stand eine Hop on hop off-tour und eine Schiffsfahrt auf der Spree auf dem Programm. Außerdem gab es genug Zeit zum Plaudern und gegenseitigen Kennenlernen. Am Ende der Reise waren unsere SchülerInnen zwar ziemlich übermüdet, aber zufrieden und glücklich.      ( Elisabeth Thaler)

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Mehrsprachigkeit und Minderheitenschutz lassen sich am BG/BRG/BORG Oberpullendorf sehen

Ein wenig theoretischen Hintergrund zu unseren voXmi-Aktivitäten lieferten uns in den letzten Monaten gleich zwei mehrsprachige Wanderausstellungen mit dem Schwerpunkt Sprache und Identität, die am BRGOP in Oberpullendorf Station machten.

Seit wann und warum auf dem Gebiet des heutigen Burgenlands Ungarisch gesprochen wird, und was eigentlich „Gánica“ oder „fogadók“ sind – das und noch viele weitere Besonderheiten über die burgenländisch-ungarische Volksgruppe konnten alle Interessierten im Jänner genauer erforschen. Die zweisprachige Beschriftung der Plakate des Burgenländisch-ungarischen Kulturvereins verhalf außerdem allen Besuchern zur Erweiterung ihrer Sprachkenntnisse. Nem rossz, ugye?

Einen Überblick über die Sprachenvielfalt im Schulwesen verschaffte uns im Frühjahr die Ausstellung des BMB und des Demokratiezentrums Wien, die das persönliche Selbstverständnis mehrsprachiger Menschen im Allgemeinen wie auch die in Österreich anerkannten Volksgruppen in den Mittelpunkt stellt. Wir nutzten die Gelegenheit uns damit zu beschäftigen, warum es überhaupt wichtig ist, Minderheiten in einem Land zu fördern, und wie das speziell in Schulen gemacht wird. „Selbstverständlich mehrsprachig“ erzählten unsere Schülerinnen und Schüler dabei auch aus ihrem Alltagsleben. Micsoda öröm!

(Mag.a Susanne Huber)

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Ein „voXmi-Experiment“ im Religionsunterricht des BG/BRG/BORG Oberpullendorf

Was fremd ist, kann uns Angst machen, oder?
Was fremd ist, kann uns aber auch neugierig machen?!

Diese Fragen beschäftigten die Religionsgruppen RK der 3B und der 3D im BG/BRG/BORG Oberpullendorf.

Angst kann ein guter Schutzmechanismus sein, Angst kann uns aber auch blockieren.
Angst vor fremden Kulturen und Religionen, vor unbekannten Menschen oder vor Speisen, die wir noch nie gegessen haben.
Um leichter über den Tellerrand schauen zu können braucht es manchmal ein wenig Mut und angeborene Neugier.

Dass das Fremde oft gar nicht so fremd ist, wie es anfangs erscheint, konnten wir mit unserem Experiment unter Beweis stellen.

Das folgende Tafelbild zeigt die Antworten der SchülerInnen der 3B-Klasse auf die folgenden Fragen:

  1. Aus welchem Land kommst du?
  2. Aus welchem Land kommen deine Eltern?
  3. Aus welchem Land kommen deine Groß- und/oder Urgroßeltern?
  4. Aus welchem Land kommt deine Lieblingsspeise?
  5. In welchen Ländern warst du bereits auf Urlaub?
  6. Zu welchen in Österreich lebenden Ausländern hast du Kontakt? Woher kommen sie?

Daran wollen wir weiterarbeiten. Eine ganze Wandtafel wurde gefüllt mit Ländern, zu welchen es jetzt schon einen mehr oder weniger engen Bezug gibt.

Unser Ziel: Neue Sprachen, neue Lieder, neue Feste und Feiern, neue Kulturen, neue Menschen kennen lernen!
(Mag.ᵃ Irina Wutzlhofer)

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Sprachbewusster Unterricht und Vieles mehr auf der „Themenplattform“ des BIMM

„In Diskussionen rund um Bildungs(un)gerechtigkeit der vergangenen Jahren spielen Begriffe wie “Bildungssprache”, “sprachbewusster Unterricht” und “durchgängige Sprachbildung” eine wichtige Rolle.“  (Zitat aus der Einleitung zum Themenpaket „Sprachbewusster Unterricht“ )

Weitere spannende, thematisch geclusterte, Angebote (Themenpakete) sind ab sofort und  in regelmäßigen Abständen auf der Themenplattform des Bundeszentrums für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) zu finden.

Das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM)ist ein Netzwerk der Pädagogischen Hochschulen, an dem Universitäten, postsekundäre Bildungseinrichtungen, Ministerien, Schulaufsicht, Schulen, Kindergärten, NGOs, Fachverbände, Sprachenkompetenzzentren, Religionsgemeinschaften, internationale Kooperationspartner/innen, Länder, Gemeinden und andere Bundeszentren beteiligt sein können.

Auch voXmi ist am BIMM „beheimatet“!

 
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Erzählen können, schweigen dürfen

Christian Schreger berichtet über die von ihm ins Leben gerufenen und betreuten Projekte in der VS Ortnergasse in Wien.  
Darunter ist das Langzeitprojekt „die kleinen Bücher“ besonders hervorzuheben. 
Brigitta Busch begleitet, beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren dieses Projekt. Im Februar 2017 analysiert sie das kleine Buch „Der Verbotene Vogel“ von Ayshat 2008 verfasst. 

Im Abschnitt  „Migration, Flucht und traumatisches Erleben“ geht Brigitta Busch ausführlich auf die Situation der Schüler/innen ein, die seit letztem Jahr als Flüchtlinge nach Österreich kamen und in unseren Schulen aufgenommen wurden. 

Artikel von Brigitta Busch
Die kleinen Bücher 

 

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Projekte aus der „M2“ Volksschule Ortnergasse

Die Volksschule Ortnergasse im 15. Wiener Gemeindebezirk „beherbergt“ u.a. auch die M2, eine Mehrstufenklasse mit dem Klassenlehrer Christian Schreger, der uns hier acht  Projekte, die er mit seinen Schülerinnen und Schülern aus aller Welt durchführt, vorstellt: 

  • Das „Digitale Tagebuch“
    Seit Mai 2000 berichten die Kinder der M2 an allen Schultagen etwas aus ihrem Alltag.
    Über 3000 Geschichten sind auf diese Weise entstanden, die ausgedruckt als Lesestoff und als Onlineversion mit Ton und Bild zur Verfügung stehen.
    Alles kann Thema sein, alle Sprachen sind erlaubt und jeder Beitrag ist willkommen.

Projektinfo 
Digitales Tagebuch online 

  • Die „Kleinen Bücher“
    5 Bilder, 5 Texte, 1 Umschlag: Mehr ist für ein „Kleines Buch“ nicht nötig. Mehrsprachige Bücher sind nicht selten.
    Die Familie der „Kleinen Bücher“ umfasst inzwischen über 1000 Mitglieder, von denen über 900 von ihren Autoren oder Autorinnen auf der Videohomepage des Projekts vorgelesen werden.
    Aber die „Kleinen Bücher“ sind sehr viel mehr als ein paar Zeilen Text und einige Bilder.
    Das hat die Wissenschaft längst entdeckt und zahlreiche Publikationen berichten davon.

Projektinfo
Kleine Bücher online 

  • Das „WeltABC“
    Wie sieht Sprache in den Bildern aus, die hinter allen Wörtern stecken und wie klingt das „Vertraute“ in anderen Sprachen?
    Die Bilder stehen gleichrangig nebeneinander, unterschiedliche Sprachen lassen einerseits Ähnlichkeiten oder andererseits Neues entdecken.
    Jeder Begriff dient als Assoziationsbasis und somit als „Link“, der mit anderen Wörtern verknüpft ist.
    Alle Bereiche des WeltABCs sind online ergänzbar, das deutsche und das kurdische WeltABC sind ¸ber die Audios miteinander verknüpft.

Projektinfo 
WeltABC deutsch 
WeltABC kurdisch 

  • FreitagsKOCHEN
    Wie wer wo kocht ist ziemlich egal, solange alle zu Essen haben. Wenn Kochen aber zur Begegnung wird, dann geschehen kleine Wunder.
    Seit über 20 Jahren koche ich daher in meinen Klassen mit den Kindern an jedem Freitag.
    Einerseits ist es mir wichtig, dass die Kinder die Lebensmittel in ihrer tatsächlichen Form kennenlernen und ihre Verarbeitung erleben können, andererseits bietet das Projekt Eltern auch aus anderen Kulturkreisen eine Begegnungsmöglichkeit mit der Institution Schule, wobei anderes als ihre Deutschsprechkompetenz im Mittelpunkt steht.

Projektinfo 
Kochlisten der vergangenen Jahre unter FreitagsKochen 

Weitere Langzeitprojekte der M2:

  • BROT – Einkorn kommt selten allein
    Brot hat viele Namen, aber eigentlich geht es immer nur um die gleiche Sache: Irgendwann bemerkte jemand, dass man Grassamen essen kann.
    Gemahlen und mit Wasser vermischt kann man Brei daraus machen und wenn man Brei über dem Feuer trocknet, dann gibt es lange haltbares Brot.
    Die M2 schaut genauer nach …

Projektinfo
Projekthomepage 

  • WALD & WIESE
    Der Wienerwald ist westlich der Stadt die dominierende Landschaft.
    Wie sieht ein ganzes Jahr an immer wieder den gleichen Plätzen aus?
    Was sieht man, wenn eine Zeitrafferkamera ein Jahr lang den Schulhof filmt?
    Wie heißen die Bäume in anderen Sprachen?

Projektinfo 
Projekthomepage 

  • FLUSS & AU
    Die Donau war lange ein Grenze, zugleich ein eigenes Biotop, das ganz anders aussieht als der Wienerwald und ist mit 10 Anrainerstaaten eine Waren- und Kulturautobahn.
    Der Auwald wird ein ganzes Jahr lang immer wieder besucht, auch der Nationalpark.
    Wir folgen der Donau von der Quelle bis zum Delta, besuchen die Auwälder, beschäftigen uns mit den Ländern, die die Donau durchflieflt und lernen Tänze und Lieder aus diesen Ländern.

Projektinfo 
Projekthomepage 

Aktuell:

  • HAND, WERK & CO.
    Wie entstehen Dinge, die man eigentlich nur irgendwo kauft?
    Was steckt an Arbeit dahinter? Macht das die Hand oder eine Maschine? Und welche Hand hat die Maschine erfunden?
    Die Kinder dürfen Erfahrung sammeln und sich die Hände schmutzig machen.

Projektinfo
Projekthomepage 

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Fremdsein – Ein Projekt der 5a-Klasse des BRG Keplerstraße Graz mit unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen

Migration, Integration, Ausländer, Fremde: alles Begriffe, die in den beiden letzten Jahren die Schlagzeilen und auch unsere Köpfe besetzten. Manchmal bis zum Überdruss.

Als Teilnehmer am diesjährigen voXmi-Projekt am BRG Kepler hat eine Gruppe der 5a-Klasse beschlossen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ihre Partner waren unbegleitete jugendliche Flüchtlinge, die bei ISOP einen Deutsch-Kurs unter der Leitung von Mag. Gertraud Mocharitsch besuchten.

Es gab Workshops zum Thema Diversität (Verein Xenos, Joachim Hainzl) sowie zum Thema Asyl- und Fremdenrecht (Verein Legal Literacy Project, Graz) und zur fotografischen Umsetzung (Maryam Mohammadi). Im Geographieunterricht wurden europäische Flüchtlingsbewegungen im 20. Jahrhundert besprochen.
UMFs und SchülerInnen trafen sich darüberhinaus in der Schule zum Kochen, Essen und Spielen.
Entstanden ist dabei eine kleine Fotoausstellung und ein Podcast bei Radio Igel (mit freundlicher Unterstützung von Wolfgang Kolleritsch), den man gerne nachhören kann.

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voXmi-Wien Regionalgruppentreffen mit Gästen

Etwa 40 Kolleginnen und Kollegen aus allen Wiener voXmi Schulen (und solchen die es werden wollen) und Gästen aus Vorarlberg, dem Burgenland und Salzburg nahmen am Donnerstag Nachmittag (27.4.2017) am Wiener voXmi-Regionalgruppentreffen teil.

Gastgeber war die neue voXmi Schule NMS Schopenhauerstraße.
Hier ein kurzer Einblick in unser Programm:

  • Die NMS Schopenhauerstraße stellt sich vor
  • BAOBAB – Globales Lernen präsentiert das Projekt einer Bibliothek mehrsprachiger Kinder- und Jugendliteratur
    Hildegard Hefel präsentiert zur Bibliothek mehrsprachiger Kinder- und Jugendliteratur von BAOBAB – Globales Lernen Besonders beeindruckt hat die sorgfältige Auswahl von Literatur und Filmen und die Kriterien, die dabei helfen. Und die Rede der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie The danger of a single story 
  •  Präsentation und Einladung zum Projekt „100 Jahre Republik“ 
  • Präsentation der Website Zusammen Österreich 
  • Direktor/innen und Lehrer/innen im Austausch (voXmi-Anliegen an den Standorten in Wien, Burgenland, Salzburg, Vorarlberg)
    • Good Practice zu voXmi vor den Vorhang:
      Blick auf gute Praxis der Wiener Schulen, besonders auch in Hinblick auf das Jahresthema Flucht und Migration
    • Eindrücke aus den Online-Vorträgen Virtuellen Schulbesuchen und Diskussion
  •  Ausblick: voXmi-Bundestagung zum Thema „Inter- kulturalität und Mehrsprachigkeit im Fokus: Schulentwicklung in der Migrations- gesellschaft“ (09.-10. Oktober 2017, Ort: Bildungszentrum der AK Wien) 
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Welche Sprachen sprichst du …

… fragen Schüler und Schülerinnen der Europaschule VS Vorgartenstraße und der VS Laimäckergasse ihre Besucher/innen aus Vorarlberg, Salzburg und dem Burgenland. Für die Kinder ist es ganz normal, dass Menschen mehrere Sprachen sprechen – so wie sie selbst eben auch. 

Am 27. und 28. April 2017 besuchte eine Delegation bestehend aus Schulleiterinnen und Lehrer/innen der VS Oberau (Vorarlberg), der VS Bludenz Mitte, der NMS Bludenz Ost, des Christian-Doppler-Gymnasiums (Salzburg) und des Gymnasiums Oberpullendorf ihre voXmi-Kolleg/innen in Wien. Auf dem Programm standen die Teilnahme an einem voXmi-Regionalgruppentreffen in der NMS Schopenhauerstraße 79 sowie der Besuch im Gymnasium Gottschalkgasse 21, in der VS Vorgartenstraße 95 Europaschule und schließlich in der VS Laimäckergasse 17. 

Highlights dieses Studienbesuchs:

Im Gymnasium Gottschalkgasse zeigen uns die voXmi-Schüler/innen einen Film, in dem sie Interviews zum Thema „Was ist für dich Heimat“ geben. Sie erzählen unter anderem von ihrem Flashmob zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs, wo sie die Europahymne in vielen Sprachen gesungen haben.

Gerda Reissner und das Team der Schopenhauerstraße 79, wo am Donnerstag Nachmittag auch das Regionalgruppentreffen Wien statt fand,  stellen sich als neue voXmi-Schule vor. „Für uns ist Mehrsprachigkeit nichts Besonderes mehr, es ist selbstverständlicher Alltag geworden, den wir selbstbewusst gestalten.“ 

Die Schüler/innen der VS Vorgartenstraße 95 Europaschule zeigen, in wievielen Sprachen  sie die Geschichte vom Fuchs erzählen können, der den Hahn stiehlt.

Und in der VS Laimäckerstraße erfahren wir, wie Philosophieren mit Kindern, Yoga, Musik, Singen und vieles mehr auch in vielen Sprachen sehr gut möglich ist.

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