Was braucht es, damit Schulentwicklung zu sprach(en)sensiblen Themen am Standort erfolgreich umgesetzt werden kann?

Am 30. November fand dazu in den Räumlichkeiten der Kinderfreunde eine Fachtagung des Österreichischen Sprachenkompetenzzentrums und der SQA-Geschäftsstelle am BMB statt. Über 50 EBIS-Berater/innen, SQA-Beauftragte an Schulen und in Regionen sowie Expert/innen für Fragen der Sprachlichen Bildung erlebten gehaltvolle Inputs zu beiden Bereichen, bekamen Einblicke in gute Praxis an Schulstandorten und tauschten sich aus.  

2 voXmi Schulen gaben u.a. Einblicke in ganz unterschiedliche Modelle für Entwicklung am Standort: Inge Fitzi (VS Oberau, Vorarlberg)Schulentwicklung VS Oberau  und Erika Tiefenbacher (NMS Schopenhauerstraße, Wien).

 

Trotz aller Unterschiede bezogen auf Schultyp, Umfeld und Zusammensetzung des Lehrkörpers und der Schüler/innen wurde deutlich, dass das Leadership der Schulleitung ebenso wie das Engagement einzelner Lehrpersonen wichtige Schlüssel dazu sind, dass Sprachen am Standort als Schatz wahrgenommen und allgemeine Entwicklungsprozesse dazu in Gang gebracht werden können.

Abschließend informierte Ursula Mauric über das Schulnetzwerk voXmi. Die 10 voXmi Ziele orientieren sich an allen Qualitätsfeldern von Schue, die in SQA beschrieben sind.

Näheres zur Tagung unter www.oesz.at

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