Fastenbrechen

Auch heuer veranstalteten wir am Schuhmeierplatz wieder ein interreligiöses Fastenbrechen, diesmal am 14.6.2017:
Wie trafen uns zum gemeinasemen Essen mit muslimischem Gebetsruf zu Beginn. Als der ärgste Hunger gestillt war, berichtete meine muslimische Kollegin und mein serbisch-orthodoxer Kollege in Interviewform von der Bedeutung des Fastens und seiner speziellen Ausprägung in den beiden Religionen. Es stellte sich heraus, dass in der serbisch-orthodoxen Kirche Menschen, die das Fasten sehr ernst nehmen und umsetzen, mehr als die Hälfte des Jahres fasten.
Es war ein schöner besinnlicher und dennoch geselliger Abend.
(Elisabeth Thaler, Rel. röm.-kath.)
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